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Heimspiel im Posthof

Die Konzertserie "Heimspiel" im Linzer Posthof gibt es wieder - wie beinahe jeden Februar. Und es geht wieder um lokale Künstler bzw. aus dem regionalen Umfeld. Heute war Elektronik angesagt, allerdings mit quasi klassischer Bandbesetzung.

Etwas enttäuschend war die Sache schon. The Bunny Situation spielten Musik passend zum Film "Pulp Fiction" - zumindest klang es so. Die Sängerin gab sich irgendwie wie Roisin Murphy - aber nur irgendwie (Anm.: Das Ding da auf der Bühne ist kein überdimensionaler Käfer, sondern bloß ein Scheinwerfer, der auf den Boden gestellt wurde ).



Roia hatten zwar gute Musiker, aber brachten musikalisch nichts rüber, und die Songs waren überkonstruiert nichtssagend. Spätestens wenn die Zuschauer allmählich den Saal verlassen, sollte man sich als Musiker Gedanken machen

Ein Lichtblick allerdings: Laine. Zwar ein Name, der nach Nachwuchsband klingt, aber sie spielten sehr guten sphärischen Elektropop zwischen Olive und Stina Nordenstamm. Vor allem die Sängerin, gebürtige Schwedin, wusste zu überzeugen. Eine aktuelle CD wurde jedenfalls mein.

11.2.07 09:19

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


schurlo (11.2.07 15:34)
hmpf. *umguck* - die hast du gestern aber gut an mir vorbeigeschummelt...

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